HYPE macht zwölf Reality-Stars zu Aktien. Drei Wochen im gläsernen Trading-Loft, ein Kurs an der Wand – und ein Publikum, das nicht abstimmt, sondern investiert: kaufen, verkaufen, shorten. Wer die höchste Marktkapitalisierung hält, gewinnt.
Über zwanzig Promi-Reality-Formate laufen 2026 in Deutschland – fast alle nach derselben Mechanik: Villa, Camp oder Container, Zusammenleben, Nominierung. Das Publikum stimmt ab. Es spielt nicht mit.
Der Kurs ist keine Abstimmung, sondern ein Markt. Er reagiert auf Sympathie, Strategie, Skandal und Langeweile – und der Cast sieht ihn rund um die Uhr.
Jeder Zuschauer startet mit 10.000 virtuellen Coins. Kaufen, verkaufen, shorten – Angebot und Nachfrage bilden den Kurs, sekündlich.
Der Kurs jedes Stars läuft sichtbar an der Wand. Keine Nominierung hinter verschlossenen Türen: Jeder weiß jederzeit, wo er steht.
Sichtbar bleiben heißt steigen. Allianzen, Provokation, Ehrlichkeit, Rückzug – jede Strategie hat einen Preis, den der Markt sofort bewertet.
Passiert etwas im Loft, geht binnen Minuten eine Meldung mit Clip an die App. Der Handel spikt – bevor die Folge läuft.
22:00 Uhr. Schlusskurs, Dividende für den Tagesgewinner, Strafzins für den Verlierer. Sonntags: Delisting live.
„Der Markt ist hart. Die Show ist es nicht.“Tonregel Nr. 1 der Formatbibel
Vor Einzug setzt das Publikum die Startkurse. Tag 1 beginnt mit einer öffentlichen Rangliste – Stolz und Demütigung vor der ersten Szene.
Jeder Star hält Anteile an drei anderen. Steigt der Rivale, verdient man mit. Wer nur sich selbst pusht, verliert Rendite.
Wöchentlich am Live-Handelstag wird der Star mit der niedrigsten Marktkapitalisierung delistet – es sei denn …
… die anderen kaufen ihn mit 20 % des Jackpots frei. Offen, auf dem Parkett. Solidarität kostet – und nützt nur, wer Anteile hält.
Zwei bis drei Stars koppeln ihre Kurse. Fliegt ein geheimes Kartell auf, folgt die Short-Attacke des Publikums – mit 24 Stunden Verteidigung.
Ein Star kennt die nächste Wendung vorab. In Woche 3 dürfen zwei fusionieren – unwiderruflich, Jackpot 50/50.
Zwölf Stars aus einem Pool von über 200 aktiven deutschen Reality-Profilen – gecastet nach Marktlogik. Jede Klasse hat eine Funktion und eine typische Kurskurve.
Etablierte Allstars mit eigener Fanbase. Hoher Start – und am meisten zu verlieren.
Stars von früher, die zurück ins Gespräch wollen. Emotionaler Kern, Publikumsliebling-Potenzial.
Newcomer aus Dating-Formaten. Niedrigster Start, größte Sprünge – die Hungrigsten im Loft.
Creator und Streamer, die ihre Community als Trader mitbringen. Unberechenbar, viral.
Die HYPE-App ist kein Voting-Tool, sondern ein Handelsplatz mit virtueller Währung – ohne Einzahlung, ohne Auszahlung. Echte Preise gibt es trotzdem: Die 100 besten Trader der Staffel teilen einen Preistopf, der beste sitzt im Finale live neben dem Cast.
Tägliche Folgen im Abruf für Bindung, drei Live-Handelstage und ein Finale für Reichweite. Der Kern – App und Loft – bleibt gleich, die Ausspielung skaliert. Zielplattformen: RTL+, Joyn, Prime Video.
Ein Neobroker oder Fintech als Namensgeber der App. Sponsoren kaufen sichtbar Anteile an Stars – Produktplatzierung wird Spielhandlung statt Störung.
Die Mechanik ist kultur- und sprachunabhängig; jedes Territorium hat seinen Reality-Pool. Die App ist mandantenfähig und bleibt zentral beim Rechteinhaber – der Exportmotor.
Festkamera-Setup wie bei etablierten Container-Formaten, kurze Staffel, maximal zwei pro Jahr. Kostenniveau vergleichbar mit Promi Big Brother, deutlich unter Auslandsformaten.
Virtuelle Währung ohne Einzahlung, kein Cash-out, Preise als Gewinnspiel mit Geschicklichkeitsanteil. Rechtsgutachten Teil der Formatbibel. Handel ab 18.
Psychologische Betreuung on set, Handelsaussetzung bei Krisen, Short-Deckel gegen Hass-Wetten, keine Ad-hocs zu Gesundheit oder Familie. Vertragsbestandteil.
HYPE ist entwickelt, geschützt und vorführbar. Was auf dem Tisch liegt:
„HYPE – Die Promi-Börse“ als Wort-Bildmarke beim DPMA, Klassen 9, 35, 38, 41.
Vollständiges Regelwerk, 21-Tage-Plan, Rundowns, Roadshow-Katalog, Set, Fürsorge, Eskalation, Budgetlogik.
Lauffähiger Prototyp der Mechanik; Lastenheft für den Produktivbau mit Kurs-Engine-Spezifikation.
Second-Screen-Testlauf an einer laufenden Reality-Staffel mit echten Nutzungsdaten; Sizzle-Reel; Absichtserklärungen von Reality-Stars.
Entwicklungspartnerschaft für Stufe 1 und Pitch bei den Plattformen. Wir bringen Format, Marke, Bibel, App-Prototyp und Lastenheft – Sie bringen Produktion, Zugang und einen Creative Producer mit Reality-Track-Record.
Finanzierung der Beweisphase: App-Prototyp in Produktivqualität, Testlauf mit Daten, Sizzle-Reel, Rechtsgutachten, Creative Producer. Beteiligung an der Rechtegesellschaft, die Format, Marke und App-Technologie hält.
Formatbibel, Lastenheft und Business Case stellen wir unter Geheimhaltungsvereinbarung zur Verfügung.
Kunzinger · Grünwald bei München · Formaterfinder und Rechteinhaber